HR I - Die Motorsäge in Jägerhand

Erstellt am 24.03.2019

Die Motorsäge in Jägerhand

Für eine effektive Erledigung anfallender Revierarbeiten ist die Motorsäge ein hervorragendes Hilfsmittel für den Jäger:

  • zum Bau von jagdlichen Einrichtungen (Hochsitzen, Aufbrechböcken, Salzlecken, usw.)
  • zum Freihalten von Sichtschneisen von Bewuchs
  • zur Pflege von Hecken und Verbissgehölzen
  • zum Sägen von Brennholz für die Jagdhütte
  • zur Gestaltung von Baumfackeln (Schwedenfeuer)
  • etc.

Forstwirtschaftsmeister Andreas Meyer gibt Hinweise zum richtigen Umgang mit der Motorsäge: Von der Wartung und dem Schärfen bis zum sicheren und ergonomischen Einsatz bei Revierarbeiten. Es werden verschiedene Motorsägentypen hinsichtlich ihrem Einsatzgebiet vorgestellt, um bei Neuerwerbungen die Entscheidung zu erleichtern.

Die Fortbildung soll vor allem praktische Hinweise beim Motorsägeneinsatz geben und auf die Fragen der Teilnehmer eingehen.

Die eigene Motorsäge kann mitgebracht werden. Für eigene Sägearbeiten muss eine entsprechende Schutzausrüstung getragen werden.

Die Fortbildung ist kein Motorsägenkurs, der mit einer entsprechenden Teilnahmebescheinigung für die Unfallversicherungsträger abschließt.

Die Teilnahme geschieht auf eigene Gefahr.

Es wird ein Unkostenbeitrag von 10 €/Person erhoben.

Termin: Samstag, 27.04.2019

Ort: Pflanzschulhütte Pfarrwald Michelbach

Beginn: 14:00 Uhr

Anmeldungen bei Hegeringleiter Timo Rieger (0791 – 499 39 717 oder t.rieger(at)lrasha-forst.de )

Erstellt am 24.03.2019
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